Mittwoch, 20 Februar 2019 14:30

Hans-Jürgen Warnecke, Goslar, zum Artikel „Bürger-Frust statt Burger-Lust in der Sehusa-Stadt“ (GZ vom 15. Februar 2019)

Genehmigung mit Mindestlohn verbinden

Wie zu lesen war, möchte Burger King eine Filiale in Seesen eröffnen. Sollte es denn trotz der Proteste dazu kommen, ist folgender Gesichtspunkt zu berücksichtigen: Die Kommune stellt letztendlich Baugrund und die Kunden. Was kann getan werden, damit ein armutsfester Mindestlohn von zwölf Euro gezahlt wird? Und das für alle Mitarbeiter in der Burger-King-Filiale. Das Qualitäts-Thema Nr. 1 ist: Wie gehe ich mit den Mitarbeitern um? Viel zu lange haben wir weggeschaut, es muss sich etwas ändern. Im Gaststättenbereich, Sozialbetrieben und anderen Dumpinglohnbereichen. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen von der Drohung, dass Arbeitsplätze wegfallen.

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