DIELINKE-Goslar.de - Umwelt

MüllDie "Zero Waste Map" (kein-Müll-Karte) erleichtert die Orientierung für ein Handeln zu mehr Nachhaltigkeit. Möglichst wenig Müll und umsichtiger Konsum wird gefördert. In dieser interaktiven Karte erfährt der Nutzer, wo sich z.B. der nächste Laden befindet, der ohne Verpackungen auskommt, wo Kleidertauschbörsen sind, wo sich Bücherboxen für gebrauchten Lesestoff befinden. Alltagstipps und Veranstaltungshinweise auf zerowastemap.org ergänzen das Thema.

Das Klimapaket der Bundesregierung schützt nicht das Klima, aber belastet ärmere Menschen und die Mittelschicht. Gerecht und wirkungsvoll wäre es dagegen, die echten Klimasünder heranziehen. Das sind vor allem Konzerne und Superreiche.
Meine Rede dazu könnt ihr Euch hier nachträglich ansehen:
s.u.
 
Bereits in meinem Pressestatement am Dienstag habe ich deutlich gemacht, dass die Linksfraktion weiterhin Widerstand gegen eine Politik artikulieren wird, die sich an der Zukunft versündigt:
 
Wer die Kosten der Klimarettung tragen soll, war Frage in der Phönix-Runde ‘Unter den Linden’. diskutiert habe ich hier mit Christian Lindner.
 
Schließlich ist zu diesem Thema auch ein Kommentar von mir in der Frankfurter Rundschau erschienen.

Medien

RBB 2019 09 23 12 56 27 klimapaket Hashtag auf Instagram Fotos und VideosDas vorgestellte Klimapaket ist unsozial und ineffektiv. Es belastet vor allem kleine und mittlere Einkommen. Es schont Reiche und Konzerne. Es setzt auf nutzlose, marktliberale Instrumente statt auf wirkungsvolle staatliche Ordnungspolitik. Es treibt die Gesellschaft auseinander. Das Klimapaket wird im Bundestag keine Unterstützung der LINKEN erhalten.

Bereits am Donnerstag Abend habe ich bei Maybrit Illner zu diesem Thema diskutiert. Insbesondere habe ich dort deutlich gemacht, dass der Klimawandel aus der Art und Weise, wie wir wirtschaften, resultiert. Statt in blindem Aktionismus wieder mal die Mittelschicht und die Ärmeren zu belasten, muss die Bundesregierung sich endlich mit denen anlegen, die für Umweltzerstörung und C02-Ausstoß in erster Linie verantwortlich sind. Das sind die Reichen und die großen Konzerne!

Medien

Eigene Modifikation, basierend auf dem Artikel der Ökologischen Plattform die LINKE Hessen.

Erde KlimawandelAllein der Straßenverkehr verursacht heute rund 20 % der deutschen Treibhausgasemissionen — mit steigender Tendenz. Wenn die Biosphäre unseres Planeten noch gerettet werden soll, muss dieser Wert bis 2050 auf nahezu Null heruntergefahren werden. Das heißt, dass sich unsere Vorstellungen vom „Mobilsein“ tiefgreifend verändern müssen.

Die derzeitig massiv propagierte „Verkehrswende zum E-Auto“ ist kontraproduktiv, zur Erreichung der deutschen Klimaziele (Grundlage Klimagipfel 2015 Paris) ungeeignet. Ohne sinnvolles Konzept und flankierende Maßnahmen beschleunigt das E-Auto den Klimawandel sogar noch. Die Automobilkonzerne setzen, unterstützt von der Politik, auf ein „Weiter so“ mit anderen Mitteln. Waren es nach der Debatte um das Kyoto-Protokoll noch der Diesel und die Biokraftstoffe, die angeblich das Klima retten sollten, so soll es heute das Elektroauto sein. Für einen nachhaltigen Effekt müsste der deutsche Strommix komplett aus erneuerbaren („grünen“) Energien bestehen, die aber längst noch nicht zur Verfügung stehen (ca. 1/3 Ökostrom, Rest aus Kohle- und Atomkraftwerken).

Das angeblich klimaneutrale Elektroauto ist schlicht ein Märchen. Unterschlagen werden dabei die Emissionen, die nicht in deutscher Bilanz zu Buche schlagen, weil sie andernorts anfallen, zum Beispiel dort, wo die Batterien produziert und die Rohstoffe abgebaut werden. Unterschlagen werden die hohen CO2-Emissionen, die bei der Gewinnung und Verarbeitung der erforderlichen Rohstoffe (Aluminium, Kobalt, Lithium, seltene Erden...) sowie der nachfolgenden E-Autoproduktion inklusive der Batterie anfallen, eine „Milchmädchenrechnung“.

Lithium z.B. ist ein äußerst knapper Rohstoff. Dessen Gewinnung zerstört die Lebensgrundlagen von Menschen in den Abbauregionen.

Der Ausbau einer Infrastruktur für die E-Autos würde riesige Ressourcen verschlingen. Wer die Zeche zahlt, ist noch längst nicht geklärt (Bsp. Ladesäule: ca. 30000 € Erstellungskosten).

Die ökologische Plattform DER LINKEN Hessen lehnt daher die massenhafte Einführung von Elektroautos ab. Sie tragen weder im erforderlichen Umfang zur Reduktion der Treibhausgasemissionen bei, noch lösen sie das Verkehrsproblem (Staus, verstopfte Städte, Unfälle).

Auch andere Antriebe, wie etwa Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis eignen sich vor allem aufgrund der schlechten Energiebilanz ebenfalls nur bedingt und nicht zur Aufrechterhaltung des bisherigen motorisierten Individualverkehrs.

Da sich keine der Antriebsarten eignet, die Individualmobilität in gewohntem Maße aufrechtzuerhalten und vor allem die drohende Klimakatastrophe abzuwenden, bedeutet das in der Konsequenz, völlig neue Verkehrskonzepte mit Nachdruck zu erforschen und einzuführen.

Die Präferenz des Individualverkehrs mit herkömmlichen Mitteln sollte daher eingeschränkt und letztendlich aufgelöst werden. Dies erfordert ein radikales Umdenken und eine Veränderung unserer Mobilitätsgewohnheiten.
Mögliche Maßnahmen: Keine Neuzulassung von Fahrzeugen mit zweifelhafter Ökobilanz (SUV!), kein weiter Ausbau von Autobahnen, Höchstgeschwindigkeit 120 km/h, keine weiteren Parkhäuser in Innenstädten…..

Um dies sicherzustellen, dürfen ab dem Jahr 2035 keine PKWs mehr für den rein privaten Gebrauch zugelassen werden. Carsharing, nachhaltiger Ausbau des ÖPNV u.a. als flankierende Maßnahme muss zwingend die Individualmobilität gewährleisten. Autos als Einsatzfahrzeuge, als Betriebsfahrzeuge, als Taxis, für besondere Transportzwecke etc. finden weiter Verwendung. Alternative Antriebe jenseits des Verbrennungsmotors sind geeignet und wünschenswert.

Der Ausstieg aus dem motorisierten Individualverkehr hat eine drastische Reduktion der Autoproduktion zur Folge. Qualifizierte Arbeitskräfte werden jedoch dringend in den sich neu auftuenden Bereichen benötigt.

Mittelfristig ist auch Arbeitszeitverkürzung eine sinnvolle Antwort auf einen Rückgang der Produktion in einigen Bereichen. Zeitwohlstand ist das verheißungsvolle und motivierende Versprechen, das uns den ökologischen Umbau beherzt in Angriff nehmen lassen sollte.

Grundrecht Mobilität: ÖPNV muss flächendeckend ausgebaut, rund um die Uhr gut getaktet, klimaschonend und mittelfristig ticketfrei sein. Um ein funktionierendes Nahverkehrsnetz zu erhalten, sollten städtische und ländliche Disparitäten angemessen berücksichtigt werden.

Die Finanzierung des Nulltarifs kann kostenneutral durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen (z.B. die ermäßigte Energiesteuer für Dieselautos, sinnlose Prämien für teure E-Autos ) gegenfinanziert werden. Neue solidarische Finanzierungsmodelle sind z. B. auch eine Umlagefinanzierung durch Gewerbe und Arbeitgeber sowie eine stärkere Bezuschussung aus Steuermitteln.

Wir fordern überdies eine deutliche Erhöhung der Regionalisierungsmittel des Bundes für die Bahn (Voraussetzung hier: Neuorientierung und -strukturierung der Bahn mit Beschränkung auf ihr Kerngeschäft, den Güterverkehr und Personentransport im Inland, Abkehr von sündhaft überteuerten Prestigeobjekten (S21!).

Güterverkehr reduzieren und verlagern: Das heutige Gütertransportaufkommen kann nicht eins zu eins auf die Schiene verlagert werden, sondern muss insgesamt reduziert werden. Der Warenverkehr quer durch den Kontinent hat absurde Ausmaße angenommen. Geschuldet ist diese Entwicklung nicht zuletzt der Freizügigkeit des Warenverkehrs im EU-Binnenmarkt. Alle Anstrengungen, regionale Wirtschaftskreisläufe und eine Güterversorgung im Nahbereich zu stärken, werden dadurch unterlaufen und erschwert. Dennoch sind alle ordnungspolitischen Maßnahmen auszuschöpfen, um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten (Nachtfahrverbote für LKWs und andere Auflagen ...) Um mehr Güter auf der Schiene zu transportieren und mehr Menschen bewegen zu können, ist die Ertüchtigung bestehender, die Reaktivierung stillgelegter und der Ausbau neuer Bahnstrecken notwendig.

Eine veränderte Vorstellung von Mobilität bedeutet auch, dass die gesamte Struktur der Städte und des ländlichen Raumes verändert, sowie Distanzen und Trennungen zwischen Arbeit und Wohnen reduziert werden müssen. Geschäfte müssen mittels kommunaler Vorschriften und gesetzlicher Regelungen von der „grünen Wiese“ und von Randlagen in die Stadtteile und kleinen Orte verlegt werden. Das Land und die Kommunen müssen dafür sorgen, dass auch andere Einrichtungen (ärztliche Versorgung, öffentliche Ämter, Schulen, Kindertagesstätten, Sporteinrichtungen usw.)für die Menschen gut erreichbar sind. Wichtig ist eine Strukturpolitik, die dafür sorgt, dass Arbeitsstellen wieder in den Regionen angesiedelt werden. Wir fordern, dass kurze Wege zur Norm werden und dass die erzwungene Mobilität der Vergangenheit angehört. Arbeit, Konsum und Leben müssen wieder stärker zusammengeführt werden.

D. Bornheimer

Image by <a href="https://pixabay.com/users/pixundfertig-683277/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4429478">Ria Sopala</a> from <a href="https://pixabay.com/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4429478">Pixabay</a>

Der Amazonas-Regenwald brennt: Lektürehinweis zum Hintergrund
Zum Hintergrund der Waldbrände im Amazonas-Gebiet ist ein guter Artikel auf den Nachdenkseiten erschienen. Er erklärt, wie es zu den Bränden kommen konnte und wer davon profitiert.

Amazonien – Der Kahlschlag und der Info-Krieg des Bolsonaro-Regimes gegen den globalen Klimaschutz

Zur Regenwald-Story

Bitte unterzeichnen Sie den Campact-Aufruf:

Pure Zerstörung

Der Amazonas-Regenwald brennt. Die Feuer vernichten einen der wichtigsten CO2-Speicher der Erde. Mit dem Mercosur-Handelsabkommen will der brasilianische Präsident Bolsonaro noch mehr Wald zerstören. Fordern Sie jetzt die Bundesregierung auf, das Abkommen zu stoppen – unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!

Unterzeichnen Sie jetzt den Eil-Appell gegen das Mercosur-Abkommen! Mit 5-Minuten-Info

2019 08 30 11 08 10 Teilnehmen Mercosur stoppen Amazonas retten Campact

Fracking No

Hannover, den 31.Juli 2019

Zeitungsmeldung: Überprüfung aller Einpressbohrungen angeordnet.

Als Reaktion auf ein Leck in einer Bohrstelle in Emlichheim hat das Landwirtschaftsministerium die kurzfristige Überprüfung aller Einpressbohrungen in Niedersachsen angeordnet.“

Klingt nach einem niedlichen kleinen „Missgeschick“ und ist doch ein riesiger Umweltskandal, der kleingehalten werden soll und Fracking-Gegner in ihrer Argumentation bestätigt

2019AugustGZFrackingunfall

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Leck-in-Emlichheim-Staatsanwaltschaft-ermittelt,wintershall120.html

Allein in Niedersachsen befinden sich 220 aktive Einpressbohrungen

In Endlichheim ist über 4 ½ Jahre belastetes Lagerstättenwasser ausgelaufen. Man weiß, dass die enorme Menge von bis zu 220.000 Kubikmeter Wasser auch das Grundwasser erreicht hat. Natürlich wird darauf hingewiesen, dass für die Bevölkerung akut keine Gefahr, z.B. durch die Trinkwasserversorgung bestünde; akut meint: derzeit besteht noch keine Gefahr. Auch Hydrologen wissen noch nicht, wo sich dieses Wasser befindet und vor allem, wohin es sich bewegt.

Zusammensetzung von Lagerstättenwasser

Die Zusammensetzung des Wassers hängt von der jeweiligen Gesteinsschicht ab. In Norddeutschland besteht es in der Regel aus stark salzhaltigen Lösungen sowie geringen Mengen an Kohlenwasserstoffen. Je nach Lagerstätte können auch andere Stoffe wie Quecksilber oder natürliche schwach radioaktive Stoffe, sogenannte NORM-Stoffe, enthalten sein.

Entsorgung

Das an den Förderstellen anfallende Lagerstättenwasser wird per Rohrleitung oder Tanklastwagen zu Versenkbohrungen befördert und dort nach vorheriger Aufbereitung, inklusive Abscheidung der enthaltenen Kohlenwasserstoffe, wieder in den tiefen Untergrund eingebracht. All diese Maßnahmen müssen von der zuständigen Aufsichtsbehörde zunächst genehmigt werden und unterliegen regelmäßigen Kontrollen.

https://www.erdgas-aus-deutschland.de/de-de/erdgas/im-fokus/lagerst%C3%A4ttenwasser

https://www.erdgas-aus-deutschland.de/de-de/erdgas/im-fokus/lagerst%C3%A4ttenwasser

Die Bürgerinitiative „Flecken Langwedel gegen Erdgasbohren“ beschreibt alles klarer:

Zusammensetzung
Auch die Inhaltsstoffe des Lagerstättenwassers und ihre anteiligen Mengen sind von Lagerstätte zu Lagerstätte unterschiedlich. Entweder liegen die Inhaltsstoffe in gelöster Form vor oder sie sind an im Wasser enthaltene Feststoffe angelagert. Salze wie Natrium-, Calcium-, Kalium- und Magnesiumchlorid sind die Hauptbestandteile des Lagerstättenwassers und machen es zu einer hochkonzentrierten Salzlösung.

Darüber hinaus ist Lagerstättenwasser mit giftigen Schwermetallen wie Quecksilber, Blei und Arsen belastet sowie mit aromatischen Kohlenwasserstoffen wie den BTEX-Aromaten Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol. Alle diese Stoffe sind mindestens als „gesundheitsschädlich" eingestuft. Zusätzlich kann Lagerstättenwasser radioaktive Stoffe natürlichen Ursprungs enthalten, die NORM-Stoffe genannt werden (Naturally Occurring Radioactive Material). Dazu zählen u. a. Radium 226 und Polonium 210 als Zerfallsprodukte von Uran 238.

Umweltaspekte
Die im Lagerstättenwasser enthaltenen Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle und NORM-Stoffe entsprechen mindestens einer der Gefährdungsklassen „Gesundheitsschädlich", „Giftig", „Umweltgefährlich" oder „Radioaktiv". Die Salze Calcium- und Magnesiumchlorid sind in die Gefährdungsklasse "Reizend" eingestuft. Rechtlich betrachtet ist der Transport von Lagerstättenwasser kein Gefahrguttransport im Sinne der Transportvorschriften – es wird der Wassergefährdungsklasse 1 (schwach wassergefährdend) zugeordnet.

Verpressung von Lagerstättenwasser weiter erlaubt!! Das ist alles andere als hinnehmungswürdig. Unsere Stellungnahme dazu!

Eine Geschichte darüber, wie meine Vorstellung vom „sauberen Energieträger
Erdgas“ von der Realität eingeholt wurde.  

 

SteuerGZ vom 8.9.2019 Leserbrief von Herbert Pohle zum Artikel „Ist Fleisch wirklich billig?“

Steuern werden Tieren nicht zugutekommen

Es ist wirklich erstaunlich, mitzuerleben, mit welchen Ideen unsere Regierenden versuchen, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, um über Steuereinnahmen die leeren Kassen zu füllen. Auf die Idee, darüber nachzudenken, an welcher Stelle sinnvoll gespart werden kann, scheint dort niemand zu kommen. So wird unter anderem mal schnell eine Milliarde Euro durch nicht zustande gekommene Mautverträge verbrannt. Ob Gorch Fock, Stuttgart 21 oder BER, fast täglich finden wir Nachrichten über die Verschwendung von Steuergeldern.

Macht nichts! Es gibt ja den nachwachsenden Rohstoff Steuerzahler. Nun wieder eine neue Idee! Wäre ja vielleicht möglich, Steuereinnahmen über die Erhöhung der Mehrwertsteuer bei Fleischprodukten zu generieren.

Da Steuern nicht zweckgebunden eingenommen werden dürfen, bedarf es keines Studiums, um zu erkennen, dass das wenigste oder gar nichts dieser Einnahmen den Tieren zugutekommen würde.

Einem Schwein stehen in den Mastbetrieben 0,75 qm an Fläche zu! Wenn diese Fläche per Gesetz auf 1,5 qm verdoppelt wird (was für meine Begriffe immer noch zu wenig ist), wird der Fleischpreis wie gewünscht steigen und es würde zusätzlich etwas für das Tierwohl getan.

Auch das Leiden anderer Nutztiere, kann – wenn nur politisch gewollt – durch den Gesetzgeber gemindert werden. Keine Steuereinnahmen – aber ein ggutes Gewissen und das „gewünschte“ Ergebnis.

WaldsterbenJulia Glöckner, Bundeslandwirtschaftsministerin (CDU) und die Landesforstminister von CDU und CSU wollen unter massivem Einsatz von Steuermitteln (800 Millionen Euro) mit akuten und langfristigen Maßnahmen den deutschen Wald retten. „Na endlich!“ wird sich auch so mancher Harz-Besucher sagen, ja wenn da nicht ein Geschmäckle“ wäre. Bei der medienwirksamen „Moritzburger Erklärung“ geht es wohl um mehr als nur die Waldrettung: Vor dem Hintergrund vor allem in letzter Zeit heftig abwandernder Wählerschichten, versucht man, sich einen grünen Anstrich zu geben, unglaubwürdig oft, wenn man z.Bsp. den plötzlichen Sinneswandel eines Markus Söder betrachtet.

Auch hier sind die Zweifel mehr als berechtigt. Erwartet wird bei solchem Sachverhalt zumindest die Beteiligung der Umweltminister; die aber waren nicht mit von der Partie. Ging es vielleicht eher um eine Subvention der Forstwirtschaft? Ging es vielleicht eher unter den Vorzeichen dreier wichtiger Wahlen in den neuen Bundesländern um „grünen Stimmenfang“?

Die Initiative ist zu begrüßen. Was sie letztendlich wert sein wird, wird sich vor allem im September, beim geplanten „Waldgipfel“ zeigen; zumindest in Sachsen ist die Wahl dann gelaufen.

Kauf von Monsanto mit Steuergeldern finanziert

Von Glyphosat bis Agent Orange: Darum tilgt Bayer den Namen Monsanto

Bayer und Monsanto

Und das ewige Motto: Manager dürfen Scheiße3 bauen, Hauptsache die Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert ! Gier mit Demenz gepaart, der Obergau für eine Gesellschaft!

Es ist höchste Zeit, aus dem schmutzigsten aller Energieträger auszusteigen. Der Kohleausstieg muss europaweit sofort beginnen und 2030 abgeschlossen sein. Die Vorgaben für die Wirtschaft zum Energiesparen und die Energieeffizienzrichtlinie müssen verschärft werden. Wir wollen in der EU ein Recht auf erneuerbare Energie festschreiben, die für alle bezahlbar ist. Wir sagen: Raus aus der Kohle, saubere Energien fördern! Bitte teile unser Video über Deine Social Media Kanäle und hilf uns ein starkes Ergebnis für DIE LINKE bei den Europawahlen zu erreichen. 

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