DIELINKE-Goslar.de - Internationales

Der Kampf um die Zukunft unseres Planeten ist in vollem Gange. Der europäische »Grüne
Deal« der Europäischen Kommission muss der Anfang vom Ende der derzeitigen destruktiven
Politik sein. Wir müssen zusammenarbeiten – für ein anderes Europa – ein Europa, das den
Planeten und die Menschen über die Profite stellt.

Die politische Bilanz der EU zeigt, wie leicht sie sich den Unternehmensinteressen zulasten
der Interessen der Menschen beugt.

In diesem Positionspapier, das unten zum freien download zur Verfügung steht, werden die zentralen Forderungen der Linksfraktion im Europaparlament (GUE/NGL) für den »Grünen Deal« formuliert, mit dem im Dienste der Menschen gehandelt und dem Klimanotstand begegnet werden muss.

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Download Positionspapier: https://www.dielinke-europa.eu/de/article/12594.f%C3%BCr-einen-europ%C3%A4ischen-green-new-deal.html

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen muss sich in Brüssel keine Wohnung suchen. Sie hat sich im Dienstsitz ihrer Behörde ein Apartment einrichten lassen. Den größten Teil des von der Kommission gezahlten großzügigen Mietkostenzuschusses streicht sie dennoch ein.

Ursula von der Leyen, die neue Präsidentin der EU-Kommission, hat sich im Gebäude der Kommission eine Dienstwohnung einrichten lassen.

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Gerade einmal neun Stimmen mehr als die erforderliche absolute Mehrheit erhielt Ursula von der Leyen am Dienstag bei der Wahl zur EU-Kommissionspräsidentin. 383 von 747 Europaabgeordnete stimmte für die 60-Jährige, 327 Parlamentarier stimmten gegen sie. Damit tritt die bisherige deutsche Verteidigungsministerin zum 1. November die Nachfolge des Luxemburgers Jean-Claude Juncker an.

In der Wahl von der Leyen bestätige sich, "dass in der #EU weder Kompetenz noch Zukunftsvisionen gefragt sind, sondern einzig Lobbyhörigkeit entscheidet", kommentiert Sahra Wagenknecht die Wahl:

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"Wahlkampf ohne Wahl - Christine Lagarde - Der eiskalte Charme der Bourgeoisie" titelt die "Rationalgalerie" und klärt über hoffährigen Journalismus und brisante (wenn nicht gar verbrecherische Personalien auf:

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Frau baut im Job jede Menge Mist, aber dann bekommt man einen besseren Job (EU)

Magdeburg (dpo) - Und da sag noch einer, Politik sei nicht inspirierend! Eine Bankkauffrau aus Magdeburg hat damit begonnen, in ihrem Beruf nur noch Mist zu bauen, damit sie dafür bald mit einem besseren und lukrativeren Posten bei der EU belohnt wird. Auf die Idee gebracht hat sie nach eigenen Angaben Ursula von der Leyen.
"Bislang dachte ich immer, ich müsse besonders gute Arbeit leisten, wenn ich Karriere machen will", erklärt Larissa Bensmann, während sie gerade wichtige Verträge ihres Arbeitgebers schreddert.

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Kurze Anmerkungen zu den Personalvorschlägen des Europäischen Rates:

Josep Borrell: Ein spanischer Typ, der als Präsident des Europäischen Hochschulinstituts zurücktreten musste, weil er "vergessen" hatte, ein 300.000-Euro-Jahreseinkommen bei einem Energieversorger anzugeben, soll Außenbeauftragter der EU werden?

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»Angebracht wäre statt einer Beförderung eine Entlassung«»Angebracht wäre statt einer Beförderung eine Entlassung«