DIELINKE-Goslar.de - Gesundheit

Mit 90 Prozent Zustimmung hat der Ständige Ausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Euro-parates einen Berichtsentwurf des Aachener Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko angenommen. Der in kurzer Zeit erstellte Bericht befasst sich mit ersten Lehren aus dem Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Im Vordergrund stehen Herangehensweisen, die gesundheitlich effektiv sind und zugleich die Grundrechte so wenig wie möglich einschränken. Da die Parlamentarische Versammlung derzeit wegen der Pandemie nicht tagt, hat der Ständige Ausschuss vorübergehend diese Funktion eingenommen. Hierzu erklärt Andrej Hunko:

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Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus (ihrer) Sicht (...) nicht geboten“ sei. Pikant hierbei: Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er blitzschnell bei der WHO einreichte, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt.

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CoronafWer sich ernsthaft eine eigene Meinung bilden will, nicht jedem Hirngespinst aus den Medien hinterherlaufen will, sollte bis zum Beitragsende zuhören und zusehen...

Dr. Sucharit Bhakdhi ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Mikrobiologie, unabhängig, nicht an Finanziellem interessiert. Spiegelbestseller.

Medien

Die neue Krankheit COVID-19 entwickelt sich zum Prätext für zahlreiche Vorstöße auf unser zukünftiges Zusammenleben. Der soziale Nutzen dieser Vorhaben ist höchst fraglich, ihr Schadenspotential dagegen erheblich.

Mit wachsendem Nachdruck wird das Bedürfnis nach Normalität artikuliert. Die Hoffnung auf eine Rückkehr der Normalität beruht auf der Verfügbarkeit eines Impfstoffs. Dazu wurden gewaltige Anstrengungen unternommen, 

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Seit gestern ist die viel diskutierte „Corona-App“ der Bundesregierung verfügbar. Der mediale Trommelwirbel war eindrucksvoll. Kritische Töne fanden da keinen Platz. Das ist bemerkenswert, da Sinn und Zweck einer solchen Tracing-App selbst unter idealen Bedingungen zumindest fragwürdig sind. Die App ist jedoch mehr. Sie ist auch ein großes soziales Experiment. Sollte die App tatsächlich von einer Mehrheit der Bevölkerung genutzt werden, würde dies zweifelsohne bei der Politik Begehrlichkeiten wecken – Risiken und Nebenwirkungen inbegriffen. Von Jens Berger

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Die Länder Europas greifen in der Corona-Pandemie zu drastischen Maßnahmen. Nur Schweden wählt einen Sonderweg: Das Leben wird kaum eingeschränkt. Restaurants, Läden, Schulen, Kitas haben geöffnet. Das Ziel: Massenimmunität. Aber die Kritik an dem Konzept wächst. Immer mehr Wissenschaftler warnen vor katastrophalen Folgen. Schweden wählt beim Umgang mit der Corona-Pandemie einen Sonderweg: Kitas und Schulen sind geöffnet, Cafés und Restaurants bewirten Gäste, die Einkaufsstraßen sind gut besucht.
 
 
 

Medien

Pflegenotstand 2020

„Corona-Krise und das Gesundheitswesen“

von aufstehennordharz

Welche Auswirkungen hat die neoliberale Gesundheitspolitik der zurückliegenden Jahre auf Intensität und Dauer der aktuellen Einschränkungen von Bürgerrechten?

Wegen der Corona bedingten Einschränkungen können wir die geplante Filmvorführung in der Vita-Villa nicht durchführen. Da der Film "Der markgerechte Patient" aus dem Jahr 2018  in der Corona-Krise eine neue Aktualität bekommt, suchen wir- die Gruppe "aufstehen" Wolfenbüttel-Nordharz - einen anderen Weg, den Film vorzuführen  und eine anschließende Diskussion mit Experten möglich zu machen. Wir planen einen Internetzugang zu diesem Film zu mieten und  anschließend eine ZOOM-Konferenz mit Experten durchzuführen. Als Expertin/Experte zugesagt  haben bisher:

Dr. Nadja Rakowitz (Medizinsoziologin, Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte. Engagiert im Bündnis Krankenhaus statt Fabrik),

Silvia Habekost, Krankenpflegerin, aktiv in der ver.di-Betriebsgruppe bei Vivantes in Berlin und Teil des Berliner Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus,

Sebastian Wertmüller, ver.di, Geschäftsführer Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen

und

Victor Perli, Mdb, DieLinke,

Diskutiert werden soll die These:

Es gibt einen Zusammenhang, zwischen den Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen und dem Ausmaß der aktuellen Eingriffe in die Bürgerrechte. Wer verantwortlich war für die Sparmaßnahmen, ist auch verantwortlich für das Ausmaß der Eingriffe in die persönlichen Freiheitsrechte, aber auch für die wirtschaftlichen Schäden, die in Zusammenhang damit entstanden sind.

Ein ausführliches Exposé findet sich hier.

Eine Anmeldung ist notwendig, da die Teilnahme an der Filmvorführung und an der Videodiskussion nur möglich über einen Link ist. Dieser wird zugeschickt, sobald der Termin endgültig feststeht.. Mit der Teilnahme sind keinerlei Kosten verbunden.

Anmeldung bitte senden an Christian Gaedt:

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aufstehennordharz | 6. Mai 2020 um 23:38 | Kategorien: Allgemein | URL: https://wp.me/pbSYuN-20
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