DIELINKE-Goslar.de - Bildung

Die bundesweiten Demonstrationen gegen die „Corona-Maßnahmen“ haben es den Leitartiklern und Kommentatoren der großen Medienhäuser angetan. Mit Schaum vor dem Mund schreiben sich die Edelfedern in Rage und warnen vor der Gefahr für unsere Demokratie, die von der „Corona-Querfront“ aus „Spinnern“, „Verschwörungsgläubigen“, „Rechtsradikalen“, „Gates-Hassern“, „Reichsbürgern“ und „anderen Durchgeknallten“ ausgeht. Das ist doch bemerkenswert, war ich bislang doch der Meinung, dass Demonstrationen ein elementarer Bestandteil einer lebendigen Demokratie seien. Wer Demonstranten einfach so als Spinner abtut und Demonstrationen in eine antidemokratische Ecke stellt, hat offensichtlich nicht so recht verstanden, was Demokratie eigentlich ist. Ein sehr subjektiver Kommentar von Jens Berger.

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Sie wird mit Einwilligung der technik-affinen Mehrheit bisher nicht da gewesene Exzesse der Überwachung ermöglichen. Sie wird ein wachsendes Heer von Überflüssigen produzieren – natürlich ohne Arbeitszeiten zu verkürzen, vielmehr um den Druck auf Arbeitslose und Arbeitende zu erhöhen. Sie wird die Privatsphäre abschaffen und soziale Kontrolle auch außerhalb des Arbeitsplatzes perfektionieren. Die gute Nachricht: Wir haben teilweise die Wahl, das Spiel nicht mitzuspielen. Noch.

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Immunitätsnachweise sollen laut Bundesregierung den beruflichen Wiedereinstieg der zuvor an COVID-19 Erkrankten erleichtern. Unterdessen ist in Fachkreisen von "Gesundheitszertifikaten" die Rede. Erste Tests dieser Anwendung stehen bereits bevor.

Was bislang in Fachkreisen diskutiert wurde, ist nun

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von Wolfgang Bischoff

Lust auf ein kleines Quiz?

Wenn Ihr auf Spiegel-online geht findet Ihr diese Corona-Statistik:

Entwicklung der Fallzahlen weltweit

Land

bestätigt Infizierte

Tote

 

bislangtägl. Anstieg

NeuinfektionenTrend ggü. Vorwoche

bislangtägl. Anstieg

 USA

1.094.640+29.000

konstant-1 %

64.324+1900

 Spanien

213.435+1700

sinken stark-57 %

24.543+340

 Italien

207.428+2200

sinken-26 %

28.236+350

 Großbritannien

178.684+4700

konstant-5 %

27.583+720

 Frankreich

167.303+1300

sinken-47 %

24.628+360

 Deutschland

163.855+1400

sinken-36 %

6670+150

 Türkei

122.392+2600

sinken-33 %

3258+98

 Russland

114.431+6200

steigen+26 %

1169+74

 Iran

95.646+1100

sinken-16 %

6091+78

 Brasilien

91.589+5300

steigen stark+89 %

6329+380

·  Welches Land fehlt? Kleiner Tipp es ist nicht so besonders groß.

Größerer Tipp: Welches Land in Europa geht einen anderen Weg und wird deshalb auch angegriffen?

Yes - es ist Schweden.

Die Zahlen für Schweden sind natürlich auch im Netz zu finden.

Tabelle1Tabelle2Tabelle3

Wer sich diese Zahlen ansieht, wir sehr schnell darauf stoßen, dass die Zahlen in "Spiegel-online" absoluter "Murks" sind, weil nicht vergleichbar. Natürlich hat ein Staat mit vielen Einwohnern mehr Fälle (die Anzahl der Fälle ist ja Grundlage der Spiegelstatistik) als ein kleiner Staat. 

Wenn man auf aussagekräftige Zahlen kommen will, muss man die Infiziertenfälle in Relation zur Bevölkerung setzen und man muss auch die Erfassungs- und Gesundheitssysteme in den Staaten berücksichtigen (vergleichbar sind sie ja nicht) und auch die "Offenheit" der Staaten muss man berücksichtigen. 

Wenn man den schwedischen Sonderweg bewerten will, muss die schwedischen Ergebnisse mit "annähernd vergleichbaren" Staaten vergleichen. 

Schweden ist ein kleiner europäischer Staat. 

Ein Vergleich mit den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Irland  oder Portugal o.k.

Dann schaut Euch die Zahlen an.

Ja - ich habe vielleicht eine manipulative Auswahl getroffen.

Aber wir können uns auch die Zahlen von Deutschland und Frankreich ansehen. 

Schweden liegt bei den Zahlen in Relation zur Bevölkerung etwas höher. Aber immer noch einer - wenn man europäische Werte zugrunde legt - akzeptablen statistischen Bandbreite und dies ohne derart gravierende Einschränkungen, wie wir sie erleben. 

Deshalb: Traue keiner Statistik ...  

Daher noch eine Frage: 

Welche Statistik drückt aus, wie die gesundheitliche Belastung in Deutschland tatsächlich ist?

Die Entwicklung der über die Gesamtdauer der Pandemie Erkrankten oder die Statistik über die aktuell tatsächlich Erkrankten? 

Was uns präsentiert wird, die "Fieberkurve" der über die Gesamtdauer Erkrankten und dies ist nun einmal logisch bedingt eine ständig steigende Kurve. 

Eine Statistik, in der die Genesenden und auch die Toten abgezogen werden, würde darstellen, wie sich die Zahl der aktuell Erkrankten würde wahrscheinlich eine sinkende Kurve darstellen.  

Aber die wird uns nicht gezeigt, weil sich damit das Aufrechterhalten der Grundrechtseinschränkungen nicht mehr rechtfertigten ließe.

Ein abschließender Gedanke: 

Grundrechte die wesentliche Grundlage dieser Republik. Republik ist eine "öffentliche Sache". 

Ja - der Bundestag tagt öffentlich. Jeder Landtag tagt öffentlich. Jeder Kreistag und jeder Gemeinderat tagt öffentlich.  Der Bundesrat tagt öffentlich. 

Die Video-Schalte des Entscheidungsgremiums während der Corona-Krise, das sind offenbar die Video-Konferenzen zwischen dem Corona-Kabinett und den Ministerpräsidenten und unbekannten Experten, finden ohne jegliche öffentliche Beteiligung und Kontrolle statt.

Noch Fragen?

https://www.nichtohneuns.de/

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beste Grüße

Dieter (admin)

In Zeiten des Coronavirus bedarf es neuen Lösungen. Rheinland-Pfalz stellt seinen Kommmunen daher die App "DorfFunk" und das Nachrichtenportal "DorfNews" kostenfrei zur Verfügung. Damit soll die Kommunikation in den Kommunen unkompliziert gestaltet werden.

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Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 12/2020

Rubikon ist das Magazin für die kritische Masse. Wir berichten über das, was in den Massenmedien nicht zu finden ist. Anbei übersenden wir Ihnen die Übersicht unserer Artikel der letzten 7 Tage.

Inhaltsverzeichnis

 

Der Staat kann sich nicht hinter dem Argument verstecken, es sei kein Geld da. Die moderne Geldtheorie bietet einen Ausweg.

HausfrauDie Politik scheint überfordert damit, wissenschaftliche Erkenntnisse in praktisches Handeln umzusetzen. Durch den Klimawandel und die zaghaften Antworten der Politik darauf hat sich in den letzten Jahren jedenfalls dieser Eindruck in der Gesellschaft verfestigt. Das sorgt für Frust. Gleichzeitig schüren Digitalisierung und internationaler Wettbewerb noch Ängste vor dem Verlust des Arbeits­platzes. Diese Angst vor dem Abstieg hat längst auch die Mitte er­fasst. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen muss die Politik die theoretischen Fundamente ihrer Entscheidungsfindung über­denken.

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DigitalpaktAls am 21. Februar der Vermittlungsausschuss den Digitalpakt verabschiedete, gab es bei Politikern wie Medien nur freudig strahlende Gesichter. Typisch für die Stimmung war bei Spiegel Online zu lesen: „Endlich raus aus dem Schlafmodus.“ Obwohl Vertreter der Hirnforschung seit Jahren vor dem gedankenlosen Einsatz digitaler Medien bei Kindern warnen, tun Medien und Politik mehrheitlich so, als gäbe es diese Bedenken nicht. Die NachDenkSeiten haben mehrmals auf die Problematik hingewiesen. Kinder und Jugendliche brauchen (auch) anderes als den Umgang mit digitalen Medien. Bewegung, Spiel, personale Kommunikation zum Beispiel. Albrecht Müller.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=49529

RezoZeitgemäßer Angriff der Jugend auf die Politik der GroKo, im Besonderen der CDU

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