DIELINKE-Goslar.de - Arbeit

Solidarität mit Siemens-Beschäftigten !

Siemens will 6.900 Stellen abbauen, obwohl der Konzern 6,2 Milliarden Euro Gewinn gemacht hat. Mit Hilfe von Fördermitteln erbaute Werke in Leipzig und Görlitz sollen geschlossen, das Erfurter Werk soll verkauft werden. DIE LINKE steht an der Seite der Beschäftigten und der IG Metall, die diese Pläne nicht hinnehmen wollen. Schluß mit der De-Industrialisierung des Ostens!

Newsletter 29 11 2017 IIKeine Entlassungen und keine Standortschließungen! Solidarität der LINKEN mit den Siemens-Beschäftigten

Die Ankündigung von Siemens, mehrere Standorte zu schließen und tausende von Stellen abzubauen, hat zu einer Welle der Solidarität in der LINKEN geführt. LINKE beteiligten sich an Protesten an den betroffenen Standorten. Im Bundestag forderte Klaus Ernst in der Aktuellen Stunde ein Verbot von Massenentlassungen. Bernd Riexinger und viele weitere Abgeordnete und Mitglieder der LINKEN nahmen an der zentralen Protestkundgebung gegen Siemens am 23.11.2017 in Berlin teil. Die Bundestagsfraktion veröffentlichte eine Solidaritätserklärung von Partei- und Fraktionsspitze sowie der Abgeordneten aus den von Schließungen und Entlassungen betroffenen Wahlkreisen.

Steuer-O-Mat - Mit welcher Partei spare ich wirklich?

Versprochen wird vor der Wahl viel, denn die Parteien buhlen um Wähler. Lesen Sie hier, mit welchem Steuermodell der jeweiligen Partei Sie wirklich sparen.

Das Bild basiert auf einem Jahreseinkommen von 30.000 €.  Zum STEUER-O-MAT

Steuerergebnis

Steuer O Mat App

Reden anlässlich der 1. Mai-Feier 2017 (2)

2116 431 1 kStellv. Vorsitzende VER.DI Goslar: Karin Hille, berichtet aus dem Thesenpapier des Konzernbetriebsrat der Asklepios Klinik GmbH


Für die einen sind es Menschen mit Augen, Mund, Ohren, für die anderen Kostenfaktoren
(Kettcar, Fake For Real)


Die derzeitige Situation in den deutschen Krankenhäusern ist katastrophal:

  • Viele der für die Gesundheitsversorgung notwendigen Kliniken stehen wirtschaftlich am Abgrund, machen Verluste, sind von Schließung, Privatisierung und massiven Abbau ihres
    Leistungsspektrums bedroht.
  • Zeitweise irren Rettungswagen über lange Strecken durch die Regionen, um für Notfallpatienten ein passendes Bett zu finden. Kliniken sind stunden- oder tageweise wegen
    fehlender Plätze oder fehlendem Personal abgemeldet.
  • Die Beschäftigten in den Kliniken sind massiv überlastet, dokumentieren dies in einer Flut von
    Gefährdungsanzeigen, fallen wegen Krankheit aus.
  • Die Beschäftigung in den Kliniken wird für Pflegekräfte und Ärzte wegen der ständig steigenden Überlastung immer unattraktiver. Es fehlen massiv Arbeitskräfte zur
    Aufrechterhaltung der Versorgung und ihrer Qualität.

Reden anlässlich der 1. Mai - Feier in Goslar

310Sebastian Wertmüller, DGB

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

morgen habe ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer einer Druckerei im LK Osterode, der seiner BR-Vorsitzenden gekündigt hat, wo BR-Mitglieder unter Druck gesetzt werden, wo ver.di keinen normalen Zugang in den Betrieb hat, wo es keinen Tarifvertrag gibt, dafür aber ständig Stress mit Bezahlung, Eingruppierung und Schichtarbeit

vor zwei Wochen hat eine Betriebsrätin von Esprit in Braunschweig ihre Kündigungsschutzklage gegen ihren AG gewonnen

in der Woche vor Ostern hat die Fa Matratzen Concord versucht, den Braunschweiger BR Karsten Knoke mit einer Unterlassungsverfügung ruhigzustellen, nachdem in Report im Fernsehen über die Behinderung der BR-Arbeit dort berichtet wurde

letztes Jahr haben wir erfolgreich verhindert, dass unsere Kollegin Jana vom Klinikum Salzgitter durch HELIOS aus dem Betriebsrat entfernt wird

1. Mai 2017

2017 05 01 sharepic maiplakat 680x350

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18192660_1322050434558227_2244757545289156223_o
18194638_1322050711224866_7831471895187582753_n
18268267_1322051617891442_9084776376022588148_n
18268647_1322064871223450_272330907124937081_n
18301593_1322025401227397_8007443921219810238_n
IMG-20170501-WA0000
IMG-20170502-WA0000
IMG-20170503-WA0001
IMG-20170503-WA0002(1)
1/9 
start stop bwd fwd
DIE LINKE will Befristung und Leiharbeit stoppen, sie fordert eine existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen und lehnt Hartz IV ab. DIE LINKE will Arbeit umverteilen als als Alternative zu Dauerstress und Existenzangst. Wohnraum und Energie müssen bezahlbar sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit zu guten Löhnen. Ein Leben mit guten Perspektiven, ohne Angst vor Armut im Alter muss drin sein. Das sind Forderung, für die wir auch am 1. Mai auf die Straße gegehn: Wir rufen alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten auf, sich an Veranstaltungen, Aktionen und Kundgebungen zu beteiligen.

„Erhöht das sinkende Rentenniveau das Armutsrisiko?“

Film: Rente muss für ein gutes Leben reichen...

Mit Blick auf die anstehenden Wahlen: "Wer die Zukunft der Jugend zerbricht oder Rentner quält, der wird nicht gewählt!!"

 

Wieviel ist die Arbeit eines Menschen wert? Von Höchstlöhnen unserer Manager - die goldene Nase

goldenenaseDer Vorstand eines privaten Krankenhauskonzerns erhält 4,4 Millionen Euro im Jahr. Das ist mehr als das 200fache dessen, was eine Pflegekraft bekommt. Wahnsinn, oder? Unser Bundestagsfraktion hat im Bundestag beantragt, diesen Irrsinn zu beenden und vorgeschlagen, dass die Gesamtbezüge einer Führungskraft nicht mehr als das 20fache der untersten Gehaltsgruppe im gleichen Unternehmen betragen dürfen. Wenn also ein Manager mit einer Million Euro im Jahr nach Hause gehen will, dann muss die Reinigungskraft in diesem Unternehmen mindestens ein Zwanzigstel davon erhalten, sprich 50.000 Euro. Wir brauchen neben einem Mindestlohn auch einen Höchstlohn! Hier die Rede von Katja Kipping, Parteivorsitzende DIE LINKE, und hier der Antrag der Fraktion.

Mindestlohnerhöhung: Ein schlechter Witz

 Fotolia 58891715 XS MindestlohnUnter 12 Euro pro Stunde schützt der Mindestlohn auch Vollzeitbeschäftigte nicht vor Armut im Alter, kommentierte Bernd Riexinger die Anhebung des Mindestlohnes auf 8,84 Euro. Die Bemessungsgrundlagen der Mindestlohnkommission müssten daher angepasst werden. Der Mindestlohn bleibt ein Mangellohn, stellte Klaus Ernst fest. Auch nach der Anhebung würde er bei vielen Beschäftigten nicht für das Mindeste im Leben reichen. Insbesondere in Städten und Ballungszentren müssten viele Beschäftigte mit Mindestlohn weiter aufstocken, um über die Runden zu kommen.

Leiharbeit und Werksverträge: Nahles knickt vor Arbeitgeberlobby ein (welch wunder...)

 Lange Zeit kündigte Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) an, strengere Regelungen für Leiharbeit und Werkverträge einzuführen. Jetzt ist sie endgültig vor der Arbeitgeberlobby eingeknickt und hat ihren eigenen, ohnehin schon halbherzigen Gesetzentwurf weiter aufgeweicht.

Statt einer klaren Definition von Missbrauchstatbeständen finden sich darin jetzt fast nur noch unbestimmte Begrifflichkeiten.

"Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands verzichtet erneut auf die Chance, die Rechte von Beschäftigten zu verbessern", erklärte der LINKE-Vorsitzende Bernd Riexinger. "Der Missbrauch von Werkverträgen muss durch eine konsequente Gesetzgebung beendet werden. Leiharbeit gehört abgeschafft.

Als Sofortmaßnahme muss gleicher Lohn für gleiche Arbeit vom ersten Tag an bezahlt werden und zusätzlich ein Flexibilitätszuschlag von 10 Prozent auf den Lohn. Alles andere ist Sozialdumping."

 

Nahles plant paralleles Hartz-Sanktionsregime

Heute legte Bundesarbeitsministerin Nahles dem Kabinett einen Gesetzentwurf zum Arbeitslosengeld II vor. Doch was als Bürokratieabbau in Jobcentern daherkommt, erweist sich bei genauer Betrachtung als gute Tarnung für ein weiteres Anziehen der Daumenschrauben.

Frist oder stirb? - Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

Mit dem 1. September ist die nächste Phase der LINKEN-Kampagne "Das muss drin sein." gestartet.

Den September über will DIE LINKE auf die Zunahme unsicherer Arbeitsverhältnisse aufmerksam machen und dabei vor Berufsschulen und Betrieben gezielt auch junge Menschen ansprechen. Die LINKE-Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger stellten dazu am Montag in Berlin die Unterschriften-sammlung "Frist oder Stirb?" der Öffentlichkeit vor. Ab jetzt heißt es online und auf der Straße: "Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!" Schon mit einem Klick ist man dabei.

Die LINKE auf Facebook!

Öffnungszeiten

trBürgersprechstunde jeweils montags von 15.00 - 18.00 Uhr

Goslar, Okerstraße 32, (neben Feuerwache)

 icon 157358 960 720  Tel. 05321 39 79 99   Wir freuen uns auf Sie!

Newsletter beziehen: z.B. Umweltpolitik

Umwelt

Anmeldung