E-Autos sind nicht die Antwort, sie sind keine klimafreundliche Alternative. Ihre Herstellung produziert viel mehr CO2 als die von Verbrennern und der Abbau von für die Batterien notwendigen Ressourcen zerstört…

real

Wir danken allen aktiv an der Rettung Beteiligten für Ihren erfolgreichen Einsatz für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Karstadt. Dieses Mal hat das Zitterspiel noch einmal ein gutes Ende genommen. Zu den Hintergründen lesen Sie bitte entsprechende GZ-Artikel.

https://web.de/magazine/wirtschaft/galeria-karstadt-kaufhof-schliesst-filialen-34849126

Prinzipiell halten wir jedoch an der Kritik der Firmenpolitik fest und hoffen auf keine Wiederholung des schnöden Spiels auf dem Rücken der Beschäftigten:

Solidarität mit den Beschäftigten bei GALERIA Karstadt Kaufhof GmbH und Real !hKarstadtBeschluss des Parteivorstandes vom 16. Mai 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit gestern wissen wir von den Plänen der Unternehmensleitung von GALERIA Kaufhof Karstadt gegen Euch. Fast die Hälfte aller Filialen der Warenhauskette soll bundesweit geschlossen und das verbliebene Personal um weitere 10 Prozent reduziert werden. Mit Sanierung hat das genauso wenig zu tun wie mit den Folgen der Corona-Pandemie. Auf Euch, den Beschäftigten des Unternehmens, sollen die jahrelangen Managementfehler abgewälzt werden. Ihr sollt mit Euren Arbeitsplätzen die Immobilienspekulationen der Signa Holding von René Benko finanzieren. Dieses Vorgehen des Signa Konzerns war schon vor der Corona-Krise absehbar und ist Teil der Verwertungsstrategie des Immobilienmoguls Benko. Deutschlandweit regt sich Protest gegen seine immobilienwirtschaftlichen Verwertungspläne und dagegen, aus unseren Warenhäusern temporäre „Pop-Up Stores“ und Gewerbeimmobilien für Start-Ups zu machen, weil das hohe Einnahmen durch Vermietung verspricht, statt tarifgebundener Arbeitsplätze im Einzelhandel die SIGNA selbst zahlen müsste.  Wir halten dieses Vorgehen der SIGNA Holding für absolut unverantwortlich. Der sogenannte Sanierungsplan der Unternehmensführung ist kein Lösungsansatz für die Probleme von GALERIA Kaufhof Karstadt, er ist Ausdruck des Problems.

Wir fordern die Konzernspitze mit Nachdruck auf, die tarifvertraglich zugesicherte Standort- und Beschäftigungssicherung, die erst Ende 2019 mit der Gewerkschaft ver.di vereinbart wurde, einzuhalten. Eure Arbeitsplätze müssen weiter gesichert sein. Ihr, die Beschäftigten, müsst in die Ausrichtung der Zukunft von GALERIA Karstadt Kaufhof als gleichberechtigter Partner miteinbezogen werden! Wir sind fest davon überzeugt, dass Warenhäuser wichtige Bestandteile der Nahversorgung sind und zur Belebung der Innenstädte beitragen. Wir, als Partei der sozialen Gerechtigkeit stehen an Eurer Seite und kämpfen mit Euch für den Erhalt Eurer Arbeitsplätze!

Mit solidarischen und kollegialen Grüßen

Parteivorstand DIE LINKE

Zur Presseerklärung

Eine Frau fragt nach  (Georg Rammer)

Lena M., 38 Jahre, alleinerziehende Mutter zweier Söhne, Verkäuferin in einem Kaufhauskonzern, der etwa die Hälfte der Filialen schließen und tausende MitarbeiterInnen entlassen will. Der »Strukturwandel« trifft Frau L. persönlich:

Seit Wochen hören wir nur, Tausende sollen entlassen werden. Das macht mich ganz fertig. Keine Ahnung, wie es dann weitergehen soll. Die Unsicherheit finde ich schlimm. Ich habe viele Zweifel und Selbstzweifel und Fragen – auf Antworten hoffe ich gar nicht mehr. Wenn ich überlege, ist das immer schlimmer geworden; früher, da hatte ich Ziele und war voller Zuversicht. Jetzt habe ich überhaupt kein Vertrauen mehr, das ist das Schlimmste. Kein Vertrauen, dass die Politiker tatsächlich tun, was sie sagen. Kein Vertrauen, dass man da irgendwie Einfluss darauf hat. Kein Vertrauen, dass es für mich besser wird und für die Kinder erst recht nicht. Dass es für uns ein bisschen sicherer, unbelasteter, fröhlicher wird.

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Lange hatte er damit »gedroht«, jetzt will Donald Trump wohl tatsächlich 10.000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Zu niedrig seien die deutschen Rüstungsausgaben, poltert der US-Präsident, die USA wären nicht mehr…
Mein Vater litt die letzten 60 Jahre seines Lebens unter Alpträumen, bis er im hohen Alter von 95 Jahren starb. Die Gespenster des Krieges verfolgten ihn jede Nacht in seine…
Samstag, 06 Juni 2020 17:07

Bundesregierung und Konjunkturpaket

Die Bundesregierung also ein großes Konjunkturpaket geschnürt. Darin ist einiges, was sinnvoll und jenseits der Coronakrise überfällig ist, etwa der Kinderbonus für Eltern oder die finanzielle Entlastung der Kommunen. Doch sozial ausgewogen…
Nach wochenlangem Gezerre haben sich Bundesregierung und Lufthansa über ein Rettungspaket für die taumelnde Airline geeinigt. Auch wenn noch nicht alles beschlossene Sache ist: Bei den bekannt gewordenen Konditionen bleibt einem die Spucke…

freedom of expression 453499 1920Redemanuskript für die Kundgebung „Die Gedanken sind frei“ am 16. Mai in Aachen

Verfasst am . Veröffentlicht in Aktuell

Bitte beachten Sie auch das Interview mit Andrej Hunko zu den Vorwürfen rund um die Teilnahme an der Kundgebung "Die Gedanken sind frei" in Aachen am 16. Mai.

Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Aachenerinnen und Aachener,

zunächst einmal vielen Dank auf dieser Kundgebung sprechen zu können. Mein Name ist Andrej Hunko, ich bin Bundestagsabgeordneter der Linken aus Aachen und u.a. Mitglied des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Europarates. Ich habe mir lange überlegt hier zu sprechen und bin auch von vielen Menschen, die ich sehr schätze, aufgefordert worden, es nicht zu tun. Deshalb ganz kurz hier meine Motive:

Ich spüre seit einigen Wochen einige wachsende Sorge in Teilen der Bevölkerung, dass es im Zuge zu einem längerfristigen Abbau von Grund- und Freiheitsrechten kommen kann, wie es Edward Snowden hier ausdrückt, „The virus is harmful, the destruction of rights is fatal“, eine Sorge, die sich bei vielen mischt 

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https://www.andrej-hunko.de/start/aktuelles/4954-redemanuskript-gedanken-sind-frei

Liebe Genoss*innen,

unser MdB Victor Perli bietet am 17./18.9.20 eine Bundestagsfahrt für die Region Südostniedersachsen ab Salzgitter nach Berlin an.

Neben dem Besuch des Bundestags mit einem Gespräch mit Victor wird der inhaltliche Schwerpunkt der Fahrt die Geschichte der Arbeiter*innenbewegung von 1918-1933 sein.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine schnelle Anmeldung von Vorteil.

Wer mitfahren möchte, muss sich über das beiliegende Formular anmelden.

Mit linken Grüßen

Karsten Färber

Mitarbeiter
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Victor Perli, MdB
Fraktion DIE LINKE
Abgeordnetenbüro Braunschweig
Wendenstraße 52, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/28339910
www.perli.de

Freitag, 08 Mai 2020 11:30

Erinnerungen an den 8. Mai

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  Gedenken am Schalom-Denkmal in Bad Harzburg durch den Ortsverband die LINKE Bad Harzburg. Keine Presse, keine andere Partei. Die Vergangenheit so schnell vergessen? Veranstaltung Goslar Die Organisationen VVN-BdA, Spurensuche…
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