Dank an unsere Wählerinnen und Wähler,

Dank an diejenigen, die auf unseren Listen kandidlert haben,

Dank an die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer

Gratulation an die Gewählten!

Knapp 6500 Stimmen (3,7%) haben wir als LINKE im Landkreis Goslar zur Kreistagswahl erhalten. Wir hatten uns ein besseres Ergebnis gewünscht und haben nicht alle Ziele erreicht. Das Ergebnis ist etwas schlechter als 2016.

Allerdings haben wir wieder Fraktionen im Kreistag und im Rat der Stadt Goslar.

Das Mandat in Clausthal-Zellerfeld haben wir verteidigt und erstmals einen Sitz im Rat der mit Lutter fusionierten Stadt Langelsheim. In Bad Harzburg, Liebenburg und Seesen sind wir nicht wieder zum Rat angetreten. Rüdiger Wohltmann als Landratskandidat und Michael Ohse als OB-Kandidat in Goslar haben mit ihren Direktkandidaturen zum Erfolg unserer Listen beigetragen.

Wir gratulieren allen für DIE LINKE Gewählten:

Kreistag: Rüdiger Wohltmann, Peggy Plettner-Voigt

Clausthal-Zellerfeld: Tobias Schwerdt

Goslar: Michael Ohse, Rüdiger Wohltmann

Langelsheim: Martin Borchers

Für den Rat der Stadt Goslar war unsere Kreisvorsitzende Petra Stolzenburg über die Liste gewählt worden, die auf das Mandat zugunsten von Rüdiger Wohltmann verzichtet hat.

Für den Kreistag hatte die Personenliste des Wahlbereichs Goslar-Nord das zweite Mandat erhalten. Peggy Plettner-Voigt und Susanne Ohse haben je 148 Stimmen erhalten. Ein Losentscheid war nötig, obwohl Susanne Ohse schon vorher den Verzicht erklärt hatte.

Wir bedanken uns bei Petra Stolzenburg und Susanne Ohse.

Wir hatten auf unseren Listen 35 Kandidierende, davon auch 10 ohne Parteimitgliedschaft. Wir haben gemeinsam mit Mitgliedern und Freundinnen und Freunden einen intensiven Wahlkampf gemacht, den wir jetzt noch bis zu den Bundestagswahlen fortsetzen werden.

Auffällig und sehr positiv ist, dass unsere jungen Kandidierenden sowohl in Bad Harzburg als auch in Langelsheim und Goslar persönlich sehr gute Ergebnisse hatten. Auch dafür herzlichen Glückwunsch.

Noch eine Woche Endspurt im Bundestagswahlkampf: am 26. September wünschen wir Eva Brunnemann im Wahlkreis 52 Northeim – Goslar – Osterode und Victor Perli im Wahlkreis 49 Salzgitter Wolfenbüttel (mit Seesen, Langelsheim, Lutter und Liebenburg) viel Erfolg.

Allerdings ist Insbesondere die Zweitstimme für DIE LINKE wichtig. Dafür zu werben kann jede und jeder von uns einen Beitrag leisten, ob auf der Straße, am Arbeitsplatz oder in der Familie, Bekanntschaft und Nachbarschaft.

Am Sonntag, 26.9. findet dann ab 18 Uhr der Wahlkampfabschluss im Büro auf den Goslarschen Höfen statt: gemeinsames Betrachten der Hochrechnungen und Ergebnisse im Fernsehen sowie Diskussionen bei Getränken und Knabberzeug mit einem voraussichtlichen Ende gegen 20.30 Uhr.

Solidarische Grüße

Michael Ohse

Im Auftrag des Kreisvorstands

Unsere Plakate zur Kommunalwahl sind da.

 

Rüdiger Wohltmann

Kandidat für das Amt des Landrats

 

Am 3. Mai wurde Rüdiger Wohltmann von der Kreismitgliederversammlung Goslar einstimmig als Landratskandidat gewählt.

Über drei Jahrzehnte im Rat der Stadt Goslar und 10 Jahre Kreistagsarbeit sind ein hohes Erfahrungswissen für das Amt des Landrates.

Ein Fachhochschulstudium in Verwaltung und Rechtspflege und langjährige berufliche Praxis als Leiter eines Einsatz- und Streifendienstes

in der Polizeiinspektion Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel mit Verantwortung für ca. 90 Mitarbeiter*innen sind ein weiterer Baustein.

Nach all den vielen Jahren bin ich noch immer hoch motiviert, gemeinsam mit anderen politische Lösungen zu entwickeln und umzusetzen.

Gemeinsam nicht nur mit den Genossinnen und Genossen, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und natürlich gemeinsam mit den

Vertreterinnen und Vertretern der anderen politischen Parteien im Kreistag, so sie sich für Gerechtigkeit, Toleranz, Vielfalt und Stärkung der Demokratie einsetzen.

 

Michael Ohse

Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Goslar

 

Ebenfalls am 3. Mai wurde ich einstimmig durch die Ortsverbandsmitgliederversammlung nominiert, dafür vielen Dank. Mein Motto für den Wahlkampf lautet „Solidarität statt Ellenbogen“. Ich bin davon überzeugt, für ein solches Amt die ausreichende soziale und fachliche Kompetenz mitzubringen. Öffentliche Daseinsvorsorge und eine stärkere Orientierung der Politik und des Verwaltungshandelns auf soziale Rechte aller in Goslar lebenden Menschen stehen für mich und unsere Ratsfraktion im Mittelpunkt unseres Einsatzes. Für ein sozialeres, familien– und kinderfreundliches Goslar habe ich mehr einzubringen als die anderen für das OB-Amt Kandidierenden. In Goslar muss auch in Menschen investiert werden und nicht überwiegend in Steine.

 

Das Jahr 2021 wird als Superwahljahr bezeichnet, da am 26.09.2021 die Bundestagswahlen und am 12.09.2021 die für uns wichtigen Kommunalwahlen stattfinden werden.

Die LINKE hat ein gutes Bundestagswahlprogramm, unsere Kommunalwahlprogramme vom Orts- und Kreisverband  DIE LINKE Goslar sind noch besser.

Für die Kommunalwahl am 12.09.2021 sind wir gut aufgestellt.

Im Kalenderjahr 2021 ist es uns gelungen neue Mitglieder zu gewinnen und konnten uns gleichzeitig verjüngen.

Auf der Kandidatenliste für den Goslarer Rat haben wir 26 und auf die Liste für den Kreistag 35 Kandidat*innen gewählt.

In unserem Wahlprogramm haben wir viele konkrete Forderungen zu den verschiedensten Themen:

- Gesundheitsvorsorge, Wohnen, Bildung, Energie, Wasser und Verkehr in kommunale Hand!

- Erweiterter und kostenloser öffentlicher Nahverkehr!

- Sozialpässe und Sozialtickets!

- Ausrufung des Klimanotstandes!

- Krippen- und Hortplätze gebührenfrei!

- Kostenlose Schüler*innenbeförderung für alle!

- Deutliche Erhöhungen der kommunalen Investitionen zur Förderung der regionalen Wirtschaft und Beschäftigung!

- Tourismusförderung als Wirtschaftsförderung!                            

- Gleiche Rechte für alle Geflüchteten!                                                              

- Aktionsplan für Inklusion! 

- Mehr Anerkennung des Ehrenamts! 

- Kultur für alle!   

Mit euch zusammen wollen wir jetzt aktiv in den Wahlkampf starten, wir hoffen auf euch und brauchen eure Unterstützung. 

In diesem Sinne gemeinsam „Zeit zu Handeln!"

Euer Kreisvorstand